PSA-Werte: Mit dem Gesundheitskonto Prostatavorsorge und Therapie erleichtern

Prostatakrebs – schon das Wort weckt Angst. 4 Prozent aller Todesfälle bei Männern werden durch Prostatakrebs verursacht. Der Tumor der Vorsteherdrüse ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern. PSA-Werte stehen im Zusammenhang mit Prostatakrebs. Viele Männer wissen das. Etwa mit dem 50. Lebensjahr kommt den meisten Männern der Gedanke an eine gutartige oder bösartige Veränderung der Prostata.

Doch zur Prostata-Vorsorge und einem PSA-Test entschließen sich die wenigsten: Experten bemängeln, dass nur gut ein Fünftel der Männer ab 45 die Möglichkeit einer kostenlosen Prostatavorsorge wahrnimmt. Die Quote ist etwas gestiegen, seit der PSA-Wert zur Prostatavorsorge populärer wurde.

PSA-Wert und Prostatavorsorge mit dem Gesundheitskonto dokumentieren

Ihre Vorteile

  • Alle Gesundheitsdokumente, Arztbriefe, Befunde etc. überall verfügbar
  • PSA-Wert überall einfach online eingeben, auch mobil
  • Mit Verlaufskurven Trends auf einen Blick erkennen
  • Informationen an Ärzte übermitteln
  • Hilfen: Notfall-/Anamneseformular, Impfpass
  • Terminerinnerungen für Arztbesuche

PSA Wert EingabemaskeEinfache Eingabe

Die PSA Verlaufskurve hilft für die Langzeitbeobachtung in der VorsorgeVeränderungen rechtzeitig erkennen

PSA-Wert zur Prostatavorsorge mit dem Gesundheitskonto überwachen

Mit dem Gesundheitskonto können Sie den PSA-Wert bequem und übersichtlich im Blick behalten. Einfach das Untersuchungsergebnis in das Formular für den PSA Wert bei Prostatavorsorge eintragen – und fertig. Besonders anschaulich sind die Verlaufskurven der PSA-Werte (siehe Abb. links). Hier erkennen Sie Veränderungen und Trends Ihrer PSA-Tests auf einen Blick.

Schnelle Hilfe von Ärzten und Angehörigen

Bei einem Arztwechsel oder vor einem Krankenhausbesuch beispielsweise können Sie die gesammelten Daten ausdrucken, per Mail verschicken oder Ihrem Arzt Zugang zu Ihrem Gesundheitskonto gewähren. Auch für andere Vertrauenspersonen können Sie einen Zugriff auf das Gesundheitskonto autorisieren. So sind pflegende Angehörige online in Ihrer Nähe, auch wenn sie mal gerade nicht vor Ort sind. Dieser Service Ihres Gesundheitskontos ist für die Medizinier und Vertrauenspersonen übrigens kostenlos.

Alle Dokumente sicher und überall verfügbar

Im Gesundheitsordner Ihres Gesundheitskontos bewahren Sie sicher und überall verfügbar alle Dokumente und Informationen rund um Ihre Gesundheit auf – oder zur Gesundheit Ihrer Familie. Ob Kinder, hilfs- oder oder pflegebedürftige Angehörige, ob Arztbrief, Laborbefund, OP-Bericht, Vorsorgevollmacht, Medikationsliste, Notfallformular oder Impfpass: Sie haben alle Informationen überall schnell zur Hand – und können im Falle eines Falles ohne lästiges Suchen schnell reagieren.

Mehr Infos zum Gesundheitskonto:

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Alles über das Gesundheitskonto

Haben Sie Fragen? Sprechen Sie uns gern an, wir sind für Sie da:

Telefon: +49 (0)511/300397-0
E-Mail: info@healthsafe24.de

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Was bedeutet PSA?

PSA steht für prostataspezifisches Antigen. Es handelt sich um ein Eiweiß, das in der Vorsteherdrüse gebildet wird. Hohe PSA-Werte deuten im Zuge der Vorsorge auf eine Veränderung der Prostata, die weiter untersucht werden muss. Während einer Therapie von Prostatakrebs dient der PSA-Wert vor allem dazu, den Krankheitsverlauf zu dokumentieren und den Behandlungserfolg zu überprüfen.

Der PSA-Wert wird im Blut gemessen. Für den Test wird Ihnen etwas Blut abgenommen und im Labor untersucht. Üblicherweise liegt das Ergebnis innerhalb von 48 Stunden vor.

Experten streiten über den PSA-Wert

Die Experten sind sich einig, dass die Prostatavorsorge eine sinnvolle Untersuchung ist, um das Risiko einer Erkrankung an Prostatakrebs zu senken. Zuverlässig ist die Prostatavorsorge allerdings nur sehr bedingt. Sowohl die klassische Tastuntersuchung als auch der PSA-Wert verschaffen keine Gewissheit.

Klassische Prostatavorsorge: Rektale Tastuntersuchung nicht sicher

Bei der klassischen Vorsorgeuntersuchung zur Früherkennung von Prostataveränderungen tastet der Urologe rektal mit dem Finger. Bei dieser Tastuntersuchung fallen – je nach Studie – bis zu 65 Prozent der Prostatatumore nicht auf. Wegen dieser hohen Unsicherheit raten viele Ärzte ihren Patienten zu einem PSA-Test (siehe Infokasten links: Was ist PSA?)

Auch der PSA-Test ist nicht sicher

Der Wert des PSA-Testes zur Vorbeugung gegen Prostatakrebs ist wissenschaftlich noch nicht eindeutig bewiesen, da der Gesamtnutzen immer noch schwer einzuschätzen ist.

Hohe PSA-Werte kein Beweis für Prostatakrebs

Hohe PSA-Werte sind auch kein Beweis für Prostatakrebs – noch nicht einmal zwingend ein Indiz für eine Erkrankung der Vorsteherdrüse. Hohe PSA-Werte können durch andere Erkrankungen verursacht sein. Dazu zählt die gutartige Prostatavergrößerung, die bei nahezu allen Männern jenseits des 80. Lebensjahres zu finden ist. Aber auch Harnwegsinfekte oder Sport (Radfahren und Reiten beispielsweise) treiben den PSA-Wert mitunter in die Höhe. Sogar eine Ejakulation innerhalb von 48 Stunden vor dem PSA-Test verfälscht das Ergebnis.

PSA Test nutzen

Alleine in Deutschland sind etwa 50 verschiedene PSA-Tests auf dem Markt. Wenn Sie sich für einen PSA-Test entscheiden, vergleichen Sie bitte nur die Ergebnisse, die mit ein und demselben Testverfahren gemacht wurden, da die Grenzwerte verschiedener Testsets unterschiedlich sind.

Ein PSA-Test ist vor allem dann sinnvoll, wenn es einen begründeten Anfangsverdacht für eine Prostataerkrankung gibt. In den allermeisten Fällen gilt der Test als individuelle Gesundheitsleistung, für die Sie selbst zahlen müssen.

Erschwertes Wasserlassen als Indiz

Wenn Sie unter erschwertem Wasserlassen oder häufigem nächtlichen Harndrang leiden, muss das nicht auf die Prostata zurückzuführen sein. Gerade bei Männern jenseits des 70. Lebensjahres ist eine gewisse Blasenschwäche sehr weit verbreitet. Auch Herzschwäche, Arteriosklerose oder Koronare Herzkrankheit sowie Medikamente gegen diese Erkrankungen sind häufige Ursachen für Beschwerden rund ums Wasserlassen.

Erkennbar werden solche Zusammenhänge, wenn Sie Ihr Gesundheitskonto nutzen, um die genannten Erkrankungen anhand medizinisch relevanter Parameter strukturiert zu beobachten. Im Gesundheitskonto finden Sie unter anderem auch Vorschläge für die strukturierte Dokumentation bei:

  • Bluthochdruck
  • Diabetes
  • Herzinsuffizienz
  • Koronarer Herzkrankheit

Und noch eine gute Nachricht zum Schluss. Falls die Prostata Ursache der Beschwerden beim Wasserlassen ist: In der Vielzahl der Fälle handelt es sich nicht um Prostatakrebs, sondern um eine gutartige Vergrößerung der Vorsteherdrüse.

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