Diabetes: Mehr als nur Blutzuckerwerte – Das Gesundheitskonto erleichtert die Diabetes-Dokumentation

Diabetes ist eine Volkskrankheit. 12 Prozent der Erwachsenen zwischen 20 und 79 sind an Diabetes mellitus erkrankt. Oft ließen sich schwere Folgen der Zuckerkrankheit wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Amputationen verhältnismäßig leicht vermeiden. Wenn denn der Trend zu einer Verschlechterung früh genug erkannt würde und konsequentes Handeln folgte.

Das Gesundheitskonto von HealthSafe24 unterstützt Sie bei der Behandlung des Diabetes, bei Verhaltensumstellungen und bei der regelmäßigen Kontrolle der Diabeteswerte – und hilft so, den Alltag mit der Zuckerkrankheit zu vereinfachen und das Risiko für Folgeschäden zu senken.

Bei Diabetes den Blutzucker kontrollieren

Ihre Vorteile

  • Blutzuckerwerte und Urinzuckerwerte als Schlüsselindikatoren beobachten
  • Gewicht und Ernährungsprofil erfassen
  • Zusammenhänge mit Bluthochdruck oder Blutfettwerten erfassen
  • Veränderungen durch Verlaufskurven frühzeitig auf einen Blick erkennen
  • Komplikationsrisiko durch Folgeschäden senken
  • Angehörige können von jedem Ort aus helfen
  • alle Dokumente und Kurven überall verfügbar
  • praktische Services wie Terminerinnerungen, Notfallformular oder Impfpass

Bei Diabetes hilft die Verlaufskurve der KalorienaufnahmeKalorienaufnahme, Aufnahme BE oder KE  – pro Mahlzeit und in der Tagesmenge

Der Blutzucker muss bei Diabetes immer im Blick behalten werdenÜbersichtliche Verlaufskurve – der Zeitraum ist frei wählbar

Verlauf von Zuckerkrankheit und Diabeteswerten mit dem Gesundheitskonto strukturiert beobachten

Die Dokumentation von Diabeteswerten wie Blutzucker, Urinzucker, Blutfettwerten, Blutdruck, Puls und Körpergewicht ist ein notwendiger Bestandteil der Diabetesbehandlung. Diese Werte geben Ihnen und Ihrem Arzt Aufschluss darüber, wie sich die Erkrankung entwickelt. Und wie die Therapie anschlägt. Die Dokumentation von Kohlenhydrat- oder Broteinheiten beispielsweise hilft, Unter- oder Überzuckerung zu vermeiden – und einen möglichen Insulinbedarf einzuschätzen.

Beobachtungsformulare für Diabetes im Gesundheitskonto

Im Gesundheitskonto finden Sie daher unter den Beobachtungsformularen auch Formulare, die medizinisch relevante Parameter bei Diabetes enthalten:

Beobachtungsformular im Gesundheitskonto Bedeutung bei Diabetes
Blutzucker/Urinzucker wichtigste Indikatoren zur Beurteilung des Krankheitsverlaufs und zur Überprüfung der Wirksamkeit von Medikamenten bzw. Diäten
Kalorienaufnahme Erfassung der aufgenommenen Kalorieneinheiten (kcal) und der Nährwerte in Broteinheiten (BE) oder Kohlenhydrat-Einheiten (KE)
Blutdruck, Puls und Atmung Aufschluss über Kreislauffunktion und körperliche Leistungsfähigkeit
Größe und Gewicht Gewichtsschwankungen geben Hinweise auf Veränderungen im Krankheitsverlauf.
Blutfettwerte Hohe Blutfettwerte erhöhen das Komplikationsrisiko bei Diabetes.
Wassereinlagerung Diabetes hat mitunter starken Einfluss auf den Flüssigkeitshaushalt.
Tagebuch Notizen und Raum für alles, was Ihnen wichtig erscheint, z.B.: Körperliche Aktivität, neue Medikationen, Fragen an den Arzt, besondere Vorkommnisse und Beobachtungen.

Die Einträge können Sie sich als Verlaufskurve anzeigen lassen und auch ausdrucken. Dann können Sie Ihre Beobachtungen schwarz auf weiß zum nächsten Arzttermin mitnehmen. Oder auch an anderer Stelle (z.B. Krankenversicherung, medizinischer Dienst) verwenden.

Alle eingegebenen Diabeteswerte lassen sich als Verlaufsgrafiken darstellen. Das erlaubt es, Veränderungen und Trends schnell auf einen Blick zu erkennen.

Das Gesundheitskonto für Ihr Leben mit Diabetes nutzen

Ob Kinder, hilfs- oder pflegebedürftige Angehörige: Diabetes stellt Eltern oder pflegende Angehörige vor die Notwendigkeit, im Fall des Falles schnell reagieren zu müssen. Und die medizinischen Informationen auch schnell zu übermitteln – beispielsweise an einen neuen Arzt oder den Lehrer vor der Klassenfahrt.

Notfallformulare und andere Bescheinigungen immer dabei

Notfallformular, Impfpass oder Ausnahmegenehmigungen für das Mitführen von flüssigen Medikamenten im Flugzeug beispielsweise haben Sie mit dem Gesundheitskonto immer online dabei.

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Volkskrankheit Diabetes

„Diabetes nimmt in Deutschland weiter zu“ (Spiegel-Online), „Depressionen bei Diabetes doppelt so häufig“ (Deutsche Diabetes-Gesellschaft), „Drei Tote pro Stunde in Deutschland durch Diabetes“ (Die Welt): Das sind nur 3 der besorgniserregenden Nachrichten über Diabetes aus dem November 2014. Deutschland ist in Europa Spitzenreiter bei den Diabeteserkrankungen. Weltweit steigen die Fallzahlen, am schnellsten in China, Indien und den USA.

1.000 Diabetes-Diagnosen pro Tag

Experten sprechen schon seit einigen Jahren über eine Epidemie von Diabetes und Übergewicht. Der aktuelle „Deutsche Gesundheitsbericht Diabetes 2014“ nennt 6 Millionen Deutsche, bei denen die Zuckerkrankheit bereits diagnostiziert ist. Über die Dunkelziffer gibt es weitere Untersuchungen, die von 2 bis 5 Millionen bislang nicht erkannten Diabetes-Fällen ausgehen. Die Deutsche Diabetes-Hilfe spricht von 1.000 Neudiagnosen pro Tag.

Typ-2-Diabetes am weitesten verbreitet

95 Prozent der Zuckerkranken haben einen sogenannten Typ-2-Diabetes. Das ist die in den allermeisten Fällen erworbene Form der Zuckerkrankheit, die früher auch als Altersdiabetes bezeichnet wurde. Nur 5 Prozent der Fälle entfallen auf den meist erblich bedingten Typ-1-Diabetes. Allerdings steigen auch hier die absoluten Zahlen.

Risikofaktoren für Diabetes

Übergewicht ist – da sind sich die Experten sicher – der Risikofaktor Nummer 1. Die Deutsche Diabetes-Hilfe weist allerdings darauf hin, dass dies nicht bedeute, eine Erkrankung an Typ-2-Diabetes sei zwangsläufig selbst verschuldet. Tatsächlich spielen viele andere Faktoren eine Rolle: die zunehmende Lebenserwartung, erbliche Faktoren sowie wenig körperliche Bewegung beispielsweise. Auch Fettstoffwechselstörungen können Diabetes begünstigen oder gehen mit der Erkrankung einher.

Folgen von Diabetes

Unabhängig von der Ursache ist Diabetes eine sehr ernste Erkrankung. Ohne Behandlung droht eine Vielzahl von Komplikationen. Vor allem beschleunigt Diabetes die Entwicklung von Arteriosklerose. Deshalb ist die Beobachtung der Blutfettwerte im Gesundheitskonto eine sinnvolle Ergänzung der Diabetes-Dokumentation.

Arteriosklerose wiederum ist einer der größten Risikofaktoren für Bluthochdruck, Herzinsuffizienz und Herzinfarkt sowie Schlaganfall.

Todesfälle, Komplikationen und Einschränkungen durch Diabetes

Komplikation/Folge

 

Erhöhung der Erkrankungshäufigkeit in Prozent
Männer Frauen
Herzinfarkt 400 600
Schlaganfall 500 800
Weitere Einschränkungen durch Diabetes
Todesfälle 3 pro Stunde/über 26.000/Jahr
Lebenserwartung minus 30 Prozent
Dialyse durch Nierenschäden 14.000 Fälle/Jahr
Fußamputationen wegen diabetischer Gefäßschäden 30.000 Fälle/Jahr
Erblindung 4.000 Fälle/Jahr
Ausgaben im Gesundheitssystem 40.000.000.000 Euro

Diabetes-Therapie: Oft reichen Verhaltensumstellungen

Die erschreckenden Folgen von Diabetes legen nahe, dass Diabetes sorgfältig und langfristig behandelt werden muss. Umso überraschender ist aber auch, dass diese Behandlung nicht zwangsläufig medikamentös erfolgen muss. In sehr vielen Fällen des Typ-2-Diabetes reichen kalorienreduzierte Mischkost und regelmäßige körperliche Bewegung aus, um die Blutzuckerwerte in den Griff zu bekommen und Folgeerkrankungen zu vermeiden. Das gilt sogar bei Fällen von schwerem Diabetes, der über Jahre mit Insulin behandelt werden musste.

Autor: Dr. med. Thomas Breymann (tb)

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